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Wunder geschehn, wir dürfen nicht nur an das glauben was wir sehn



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Dienstag, 7. August 2012

Danke für so einen Gästebucheintrag

Hallo ich bins heut mal Amy´s Mama...
Dieser Beitrag wurde von mir nicht im Gästebuch veröffentlicht weil es AMY ihr Gästebuch ist und es hierbei aber an mich gerichtete Dinge sind! Dennoch möchte ich sehr gern daraufhin Stellung nehmen und bin sogar Dankbar darüber!
Der Eintrag ist vom 17.07. aber schien untergegangen zu sein da wir zu diesem Zeitpunkt auf Reha waren. Heut kam ein 2 Zeiler hinzu das der Schreiber es schade und feige findet das ich den Eintrag zensiert habe.

So nun hier für alle dei Eintrag und darunter zu jedem Punkt meine Stellungsnahme:

Hallo,

ich habe den Bericht im Berliner Kurier vor einigen Wochen gelesen. Was genau meinst Du wenn Du sagst, du wusstest nicht, dass sie das am nächsten Tag so groß veröffentlichen würden?! Warst Du es nicht, die die Fotos für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat? Musstest Du nicht Dein Einverständnis zu diesem Artikel geben? Außerdem habe ich in einer Stellungnahme der Krankenkasse gelesen, dass Du nie einen richtigen Antrag für dieses Gerät gestellt hast. Puh, das sind ja ganu schön viele Widersprüche in sich. Ich hoffe dennoch für die kleine Amy, dass das Geld bald zusammen kommt. Solang Du jedoch noch über die finanziellen Mittel verfügst, beim Straßenverkehrsamt jedesmal eine Gebühr in Höhe von 10 Euro für ein Wunschkennzeichen Deiner Wahl zu bezahlen, kanns so schlimm noch nicht sein. Armut sieht wohl anders aus!


Schade und feige, wenn Du die Einträge hier zensieren musst!

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ich habe den Bericht im Berliner Kurier vor einigen Wochen gelesen. Was genau meinst Du wenn Du sagst, du wusstest nicht, dass sie das am nächsten Tag so groß veröffentlichen würden?!
Nachdem die Organisation "Berlin zeigt Herz" den Kurier auf unsere Geschichte aufmerksam gemacht hat, rief mich am nächsten Tag eine Dame von dieser Zeitung an und fragte mich, ob ich einverstanden wäre wenn ein KLEINER Artikel über Amy und ihre Krankheit sowie das wir für das Therapiegerät sammeln geschrieben wird. Sie wolle sich aber noch mit der DAK in Verbindung setzen zwecks Rückfragen zu Beantragung und Ablehnung.
Ein kleiner Artikel bedeutet für mich nicht Titelstory, denn hätte ich das gewußßt dann ich 100% abgelehnt!!!
Das der Artikel schaon am nächsten Tag gedruckt wurde ohne das ich die Möglichkeit hatte drüber zu lesen und ohne das die Krankenkasse sich äussern konnte, dafür hatte der Kurier hinterher das Problem.
Warst Du es nicht, die die Fotos für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat? Musstest Du nicht Dein Einverständnis zu diesem Artikel geben?
die Fotos die verwendet wurden sind von diesem Blogg, und dafür musste ich keine schriftliche Einverständnis oder sonstiges geben.  Ich habe mein Einverständnis für den wie gesagt kleinen Artikel gegeben der so wir man mir sagte um Amy, ihre krankheit und Spendenaufruf ging. Ich hätte nie Zugestimmt hätte ich gewußt was dabei rauskommt. Denn den Ärger mit der Kasse hab ich jetzt, und dies erschwert alles weitere was noch kommt.

Außerdem habe ich in einer Stellungnahme der Krankenkasse gelesen, dass Du nie einen richtigen Antrag für dieses Gerät gestellt hast. Puh, das sind ja ganu schön viele Widersprüche in sich.
Die Stellungsnahme musste so dargestellt werden das ich am Ende die Blöde bin, denn sonst hätte der Kurier ja öffentlich machen müssen das ein Fehler passiert ist. Ich habe MEHRFACH die Krankenkasse kontaktiert und das Galileo zum Gespräch gebracht und jedesmal sagte man mir SIE BRAUCHEN  ERST  GAR  KEINEN  SCHRIFTLICHEN  ANTRAG  STELLEN  DENN  DIESES GERÄT  HAT  KEINE  HILFSMITTELNUMMER. Dieses habe ich im übrigen auch schriftlich  stade seitlich versichert!!!!. nun wurde es so dargestelt das ich versäumt habe diesen Antrag zu stellen. Ich bin übrigens nicht die einzige die mit der Krankenkasse genau dieses Problem wegen des gleichen Gerätes hat. Eine Bekannte hat es beantragt "schriftlich" und bekommt nach jedem weiteren Widerspruch neue Ablehnungen.
Ich hoffe dennoch für die kleine Amy, dass das Geld bald zusammen kommt.
Das ist sehr nett Danke. Und ich will dazu sagen, das es mir ganz sicher nicht leicht fällt auf Hilfe anderer angewiesen zu sein, wer mich wirklich kennt weiß das. Ich hab mich Jahrelang allein durchgeboxt mit meinen Kindern, und das ich meinem kranken Kind nicht das an Hilfe bieten kann was es brauch, bricht mir nicht nur das herz sondern lässt mich, mich sehr klein fühlen.
Ich bin dankbar für jeden der mit jeder noch so kleinen Geste hilft, und würde doch lieber drauf verzichten, wenn es irgendwie möglich wäre, alles allein zu schaffen.
Solang Du jedoch noch über die finanziellen Mittel verfügst, beim Straßenverkehrsamt jedesmal eine Gebühr in Höhe von 10 Euro für ein Wunschkennzeichen Deiner Wahl zu bezahlen, kanns so schlimm noch nicht sein.
Das mein Kennzeichen das ist welches ich am Auto (übrigens 99er Baujahr) habe, verdanke ich dem Vater meiner Tochter, denn er hat den Kontakt hergestellt zum Verkäufer und er war es auch der das Auto hat anmelden lassen, OHNE das ich wußte welches Nummerschild ich bekomme, denn was ich für Zahle nam Auto habe ist mir sowas von unwichtig... Da hab ich ganz andere Sorgen glaub mir.
Er hat es gut gemeint und dieses sogar gesponsort!
 Armut sieht wohl anders aus!
Da gebe ich Dir 100%ig Recht denn nicht ohne Grund sammel ich 2x im Jahr alles was gebraucht wird an Kleidung und Lebensmittel und bringe diese zur Berliner Bahnhofsmission.
Dennoch bin ich wie oben geschrieben leider auf Hilfe angewiesen, wenn es darum geht Spenden für Amy ihr Spendenkonto zu sammeln, welches , das möchte ich nocheinmal deutlich sagen, vom Lionsclub Altlandsberg verwaltet wird, und ich keinerlei Zugriff darauf habe. Die Spenden sind Zweckgebunden!
In meiner Situation als alleinerziehende Mutter mit 2 kindern hab ich nicht viele Möglichkeiten, zumal Amy jetzt der 2. Tag in der Kita war und dort nur in zukunft für 3 Stunden täglich betreut wird, da ihre Einzelfallhilfe nur für diese Zeit eingesetzt werden kann.
Den Alltag den wir zu Hause jeden Tag erleben oder improvisieren kann man nicht nachvollziehen, denn es ist zwar für uns Normalität geworden, aber nicht mehr vergleichbar wie mit gesunden Kindern.
Es gibt soviele Dinge die einfach mehr kosten als für gesunde Kinder, man brauch nur mal schauen, was kosten Spezial dies und das, egal ob Schaukel, oder Sitz, oder .. ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.  Dafür gibt es keine Zuschläge von irgendwoher... Gut nun schweif ich ab vom Thema also weiter.
Schade und feige, wenn Du die Einträge hier zensieren musst!
Schade finde ich das man soetwas schreibt ohne sich zu informieren was denn wirklich ist, oder ohne sich in den anderen reinversetzt zu haben, und sich zu fragen, wie ist es jede Nacht mit der Angst schlafen zu gehen und nicht zu wissen ob am nächsten Tag das Kind neben einem noch die Augen aufmacht, ohne eine Zukunft planen zu können, nicht zu wissen was passiert morgen.
Entscheidungen treffen zu müssen die so gravierend sein das man am Ende ... ich mag es nciht aussprechen, sorry, täglich mit Behörden kämpft um simple Dinge oder sogar um die Dinge die Lebensnotwenig sind. Ich könnt das jetzt noch weiter ausführen aber das bringt niemanden etwas.

Feige finde ich das man solch einen Eintrag anonym schreibt.

Trotzdem Danke, denn so konnte ich Dinge klar stellen.
Lieben Gruß Steffi

Kommentare:

  1. Unfassbar was e doch für Menschen gibt, da fällt einem gar nix mehr ein!!!!!!!!! Mein Sohn hat die selbe sch... Krankheit wie Amy und als Mutter eines sehr kranken Kindes hat man weitaus andere Sorgen, als sich mit sowas noch auseinander setzen zu müssen. Steffi, mach dir aus so einem Wisch nichts draus, das sind Menschen, deren Leben unerfüllt und verdammt langweilig ist UND sich daran aufgeilen anderen Menschen eins rein zu geben! Was für stark psychische Probleme du, der Verfasser des Briefes, haben musst, das kann ich nur erahnen, SCHÄMEN SOLLTEST DU DICH!!!!!!!!

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  2. Es ist naheliegend, das der oder die Schreiberin, selbst ein benachteiligtes Kind hat, und damit nicht so gut umgehen kann, wie Deine Familie und Du es machen.

    Antrag verpasst hin und her, Kennzeichen hin und her. 10 Euro... ich sitze hier und schüttle den Kopf, das man wegen 10 Euro überhaupt den Mund aufmacht!
    Ein benachteiligtes Kind zu haben, heißt bei weitem nicht, das man selber nicht mehr leben darf.
    Die Zeit, die dem Kind bedarf, ist groß genug,man soll sich sogar hier und da mal etwas leisten.

    Und selbst wenn wegen dem Zeitungsartikel ein paar Euros in die Kassa gekommen sind!
    Na und?!

    Andersrum würde ich mich wundern, warum eine Mutter nicht ALLES dafür tun sollte, trotz einem benachteiligten Kind, das man lebt, das man unterstützt wird und vor allem das man genauso behandelt wird wie alle anderen.

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  3. Liebe Mama von der kleinen Amy

    Ich bewundere Sie wie sie das alles meistern. Auch ihre Große Tochter ist bewundernswert, sie kommt ja irgendwie immer als zweite. Lassen Sie sich von solch hirnlosen Kommentaren nicht die Kraft zum weiterkämpfen nehmen. Ich wünsche Euch dreien gaaaaanz viel Kraft.

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